Projekt Jork
Stationäre Therapie für Drogenabhängige

Welche Regeln gelten bei unseren Therapien?

  • Drogen- oder Alkoholkonsum, ebenso wie Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung können unmittelbar zur Entlassung führen.
  • Die Teilnahme am Therapieprogramm ist verbindlich, ebenso die Teilnahme an regelmäßigen Urinund Alkoholkontrollen.
  • Privat-Postverkehr und Telefonate sind von Anfang an möglich (nach vorheriger Abklärung).
  • Der Empfang von (cleanem) Besuch in der Einrichtung ist nach Vereinbarung mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich, d.h. es gibt keine so genannte „Kontaktsperre“.
  • Klientinnen und Klienten aus dem Großraum Hamburg können während der Therapie wichtige soziale und familiäre Beziehungen und Kontakte aufrechterhalten.
  • In den ersten vier Wochen sind keine Alleinausgänge möglich. Das Verlassen der Einrichtung erfolgt nur in Begleitung.
  • Darüber hinaus gibt es weitere Regeln, die das Zusammenleben erleichtern und Ihnen bei der Aufnahme erläutert werden.

Aktivität

 

Umgang mit Abstinenzverletzung

  • Die Freiheit von Suchtmitteln wird durch häufige, unregelmäßige Urin- und Alkoholkontrollen abgesichert. Andererseits gehören Rückfälle für nicht wenige Abhängige zur Realität, selbst wenn sie ihre Sucht ernsthaft überwinden wollen.
  • Das Vorgehen bei Abstinenzverletzungen erfolgt unter klaren Bedingungen, die Ihnen im Aufnahmegespräch erläutert werden.
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