Projekt Jork
Stationäre Therapie für Drogenabhängige
Die Therapeutischen Gemeinschaften des Projekts Jork liegen in Hamburg oder am Stadtrand. Die Einrichtungen haben Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz und ermöglichen die Nutzung der Arbeits-, Ausbildungs- und Schulangebote sowie der sozialen und kulturellen Angebote der Stadt.



Die Klientinnen und Klienten absolvieren die Therapie in kleineren Therapeutischen Gemeinschaften, in denen jeweils zehn bis zwölf Personen leben. Die Unterbringung erfolgt in Einzelzimmern. In der Regel steht jeweils zwei Bewohnern eine Sanitäreinheit sowie in allen Häusern Funktions- und Gemeinschaftsräume zur Verfügung. Es handelt sich bei unseren Therapiehäusern um Gebäude, die nicht eigens für diesen Zweck gebaut wurden, aus diesem Grund sind die Zimmergrößen nicht einheitlich. Die Atmosphäre in den Häusern entspricht eher dem Wohnen in einer Wohngemeinschaft als in einer Klinik. Klientinnen und Klienten aus dem Großraum Hamburg können während der Therapie wichtige soziale und familiäre Beziehungen und Kontakte aufrechterhalten.

Die Therapie wird von einem multiprofessionellen
Team aus Sozialpädagogen, Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen
und Ärzten durchgeführt, die in der Suchttherapie erfahren sind.